Wege und Möglichkeiten einer ökologischen Stadtplanung.
Krämer
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Krämer
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DE
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Hamburg-Harburg
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ZLB: 94/1005
BBR: A 11 913
BBR: A 11 913
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
"Städte stellen im abstrakten Sinn hochverdichtete Umweltsysteme dar, die aufgrund komplizierter Wechselwirkungen und -beziehungen andere Umweltsysteme meist negativ beeinflussen. ...Die Stadtplanung verstand sich schon seit jeher auch als Umweltplanung, regulierte also Art und Maß der Flächennutzung, auch unter den Aspekten der Vermeidung von Nutzungskonflikten und der Strukturierung und Organisation des städtischen Gefüges" (S.13). Von Einzelfällen abgesehen, fehlen trotz intensiver theoretischer Diskussionen praktische Konzepte, vor allem umfassende Programme. In der Arbeit wird der Versuch unternommen, das theoretische Fundament dieser ökologischen Orientierung aufzuzeigen, wobei sowohl Aspekte, die den Planungsgegenstand zum Inhalt haben, berücksichtigt werden, als auch solche, die sich mit dem Planungsprozeß befassen. Im Mittelpunkt stehen übergeordnete Planungsprobleme und die Behandlung gesamtstädtischer Fragestellungen. Als Beispiel eines Planungskonzepts wird in der Arbeit das Landschaftsprogramm Hamburg herangezogen, das sich noch im Bearbeitungsstadium und im Prozeß der administrativen Abstimmung befindet. sg/difu
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98 S.
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Beiträge zur städtebaulichen Forschung; 5