Soziokultur als Einflußfaktor der Regionalentwicklung, überprüft an den Beispielen des historischen Sechsämterlandes in Oberfranken und des Stiftlandes in der Oberpfalz.

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DE

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Bayreuth

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ZLB: 4-2005/3340

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DI

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Abstract

Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt viele Regionen in Deutschland vor die Herausforderung, ihre Situation an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. Dies gilt insbesondere für die beiden untersuchten Regionen: Das historische Stiftland und Sechsämterland im Nordosten Bayerns. Diese beiden Regionen befinden sich in einer wirtschaftlichen Restrukturierungsphase. Als ehemaliges Zentrum der Porzellanindustrie und mit weiteren ehemaligen Schwerpunkten der Glas-, Steinverarbeitungs- und Textilindustrie sehen sich die beiden Regionen heute als altindustrialisiert geltenden Regionen vor großen Anpassungsschwierigkeiten. Die soziokulturellen Hintergründe dieser Probleme sind das Thema der Untersuchung. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zum Verständnis des fortdauernden Strukturwandels in den beiden Untersuchungsregionen zu liefern. Es werden folgende Fragen untersucht: Inwiefern können weiche Faktoren auf die Regionalentwicklung Einfluss nehmen können. Welche Rolle spielen soziokulturelle Faktoren im weiteren Sinn in klassischen wie aktuellen Theorien der Regionalenwicklung? Welche Funktion wird ihnen gerade im Kontext der Globalisierung und welche wird ihnen für die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen zugesprochen? Was ist unter soziokulturellen Faktoren zu verstehen und wie können diese konkret erfasst werden? sg/difu

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XLIX, 255 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 242