Staatliche Planung und Demokratie. Möglichkeiten und Grenzen demokratischer Planungsorganisation.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 78/4225
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die verfassungs- und staatsrechtliche Planungsdiskussion steht den Problemen politischer Planung orientierungslos gegenüber. Sie war bislang nicht imstande, die Anwendbarkeit des verfassungsmäßigen Gewaltenteilungsmodells bei den Versuchen planmäßiger Gestaltung gesellschaftlicher Entwicklung zu begründen. Gemeinsamer Bezugsrahmen der in der Arbeit diskutierten Thesen ist die Frage nach dem Verhältnis von gesellschaftlichen Strukturen zu den Entscheidungs- und Steuerungsmöglichkeiten des Staates. Dabei zeigt sich, daß die politischen und administrativen Institutionen aufgrund objektiver Selektionsmuster in ihren Entscheidungsspielräumen weitgehend eingeengt sind. Es wird untersucht, inwieweit sich die Selektivität auf Planungsprozesse niederschlägt und die Problemerarbeitung im Rahmen politischer Planungen beeinträchtigen kann. ud/difu
Description
Keywords
Staatsplanung, Planungsorganisation, Demokratisierung, Verfassungsrecht, Theorie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: Haag + Herchen (1978), XXVII, 248 S., Lit.(jur.Diss.; Frankfurt/Main 1976)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Staatsplanung, Planungsorganisation, Demokratisierung, Verfassungsrecht, Theorie