Leitbilder und Mythen in der Stadtplanung 1945-1985. Vier Vorträge mit Korreferaten von Hanns Adrian, Werner Durth, Hubert Hoffmann, Josef Lehmbrock, Hans-Peter Schwarz und einem Vorwort von Gerd Albers.
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SEBI: 91/5906
BBR: B 12 054
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Zusammenfassung
Dargestellt werden "Mythen" der Stadtplanung in der Nachkriegszeit. Als "Mythen" werden gesellschaftlich geprägte Leitvorstellungen darüber verstanden, an welchen Hauptzielen sich Stadtplanung orientieren solle. So entspricht der Übergang vom Leitbild einer "aufgelockerten und gegliederten Stadt" zu dem der "Urbanität durch Dichte" in den 60er Jahren den baulichen Anforderungen des wachsenden Dienstleistungssektors. Diese auf die Stadt selbst bezogenen Leitbilder wurden in den 70er Jahren durch Mythen der Stadtplanung selbst abgelöst, in denen erst die Partizipation, dann als Reaktion auf hiermit verbundene Probleme die Wissenschaftlichkeit der Planung betont wurde. Das gegenwärtige "postmoderne" Leitbild, das sich gegen global planende Konzepte richtet, soll durch einen "ökologischen" Mythos ersetzt werden. Im Anhang eine chronologische Synopse mit städtebaulichen Objekten vor allem aus dem deutschen Raum. mneu/difu
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Schlagwörter
Leitbild, Mythos, Urbanität, Postmoderne, Städtebau, Planungsgeschichte, Partizipation, Städtebaurecht, Kommunalpolitik, Bebauung, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Stadtsanierung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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Frankfurt: Waldemar Kramer (1990), 197 S., Kt.; Abb.; Tab.
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Leitbild, Mythos, Urbanität, Postmoderne, Städtebau, Planungsgeschichte, Partizipation, Städtebaurecht, Kommunalpolitik, Bebauung, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Stadtsanierung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein