Einkommen und Wohnungsnachfrage. Erkenntnisse und Hypothesen auf der Basis der Wohnungsstichprobe 1978.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Zusammenfassung
Auf der Basis der Wohnungsstichprobe von 1978 wird nachgewiesen, dass die Nachfrageelastizität positiv und kleiner als 1 % ist und mit steigendem Einkommen zunimmt. Sättigungstendenzen der Wohnungsnachfrage zeichnen sich dabei nicht ab. Die Nachfrageelastizitäten variieren haushaltsspezifisch und erreichen im Durchschnitt einen Wert von 0,21 %. Im Durchschnitt liegt die Mietbelastung der Haushalte deutlich unter 20 %; in den niedrigsten Einkommensklassen wird eine 20 %ige Belastung erreicht, sie sinkt in der höchsten Klasse auf ca. 10 %. Die Mietbelastung größerer Haushalte ist in der Regel höher als die der kleineren. Ebenso wie die Nachfrage nach Wohnraum (gemessen in qm) reagieren die Mietausgaben (Miete pro qm Wohnfläche) auf Einkommensänderungen positiv. Die Ausgabenelastizität ist höher als die Nachfrageelastizität (Ausdruck des Qualitätsaspekts der Nachfrage). bre/difu
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Schlagwörter
Einkommen, Wohnungsnachfrage, Wohnungsstichprobe, Miete, Flächenbedarf, Nachfrageelastizität, Mietbelastung, Privater Haushalt, Wohnungswesen
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 20(1981), Bd. 1, S. 4-23, Abb.; Tab.; Lit.
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Einkommen, Wohnungsnachfrage, Wohnungsstichprobe, Miete, Flächenbedarf, Nachfrageelastizität, Mietbelastung, Privater Haushalt, Wohnungswesen