Public Private Partnership. Ein Praxislexikon.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 2005/3439

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Abstract

Public Private Partnership (PPP) ist ein intelligentes Modell, das das Zusammenwirken von öffentlichen Verwaltungen mit der Privatwirtschaft auf eine neue Grundlage stellt. Für Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen bietet sich damit die Chance, das Dienstleistungsangebot in Bezug auf Innovationshöhe, Qualitätssicherung, Produktivität und Preiswürdigkeit bestmöglich zu gestalten. Kaum ein Bereich der öffentlichen Verwaltung bleibt dabei ausgespart. Insbesondere für die Kommunalverwaltungen schafft PPP völlig neue Perspektiven von deutlichen Einsparungen in den angespannten Haushalten bis hin zu der Möglichkeit, ein Mehr an Aufgaben lösen zu können. Für PPP-Vorhaben spricht darüber hinaus auch ihre Transparenz, denn die Öffentlichkeit kann ihre Entwicklungen und Ergebnisse nicht nur beobachten, sondern auch nachvolllziehen, weil die Aufgabenverteilung zwischen den beteiligten Unternehmen und der Verwaltung vertraglich genau festgelegt wird. difu

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VII, 146 S.

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