Grundlagen zur Zentralitätsbestimmung, dargestellt am Beispiel der Region "Westküste Schleswig-Holstein".
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SEBI: 73/1687
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DI
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Abstract
Die Arbeit versucht, dogmengeschichtliche, methodologische und theoretische Untersuchungen der ,,Theorie der zentralen Orte'' zu einem überzeugenden Neuansatz zu verknüpfen. Ausgehend von Christaller wird eine verallgemeinerte Zentralitätsdefinition vorgenommen, die auf Pendlerströme zu den Orten abstellt und den bisher vorherrschenden Saldocharakter vermeidet. Die Zentralität eines Ortes wird durch die auf ihn gerichteten Interaktionen bestimmt. Probleme stellten sich bei der Ermittlung verschiedener Pendlerströme - Berufs-, Einkaufs-, Schulpendler - sowie deren Aqgregation zu einer Gesamtgröße. Die verschiedenen Pendlerströme werden durch die amtliche Statistik oder speziell entwickelte, repräsentative Kennziffern ermittelt. Die Aqgregation verschiedener Pendlerströme, bzw. der für sie ermittelten Kennziffern, zu einem Gesamtindex, der die Zentralität eines Ortes angibt, wird mit Hilfe der Diskriminalanalyse vorgenommen. Dieses Konzept fand am Beispiel mehrerer schleswig-holsteinischer Landkreise seine erste empirische Bewährung.
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Zentraler Ort, Zentrale-Orte-Theorie, Pendler, Zentralität
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Hannover: Jänecke (1973) VIII/116 S., Kt.; Tab.; Lit.; Zus.; (wirtsch.Diss.; Kiel 1972)
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Zentraler Ort, Zentrale-Orte-Theorie, Pendler, Zentralität
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ARL-Abhandlungen; 66