Wohnimmobilien in Großstädten. Kaufpreise steigen auch 2014 schneller als Mieten.

Kholodilin, Konstantin A./Siliverstovs, Boriss
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
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Datum

2013

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Herausgeber

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

0012-1304

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 457
BBR: Z 107
IRB: Z 1120

Dokumenttyp (zusätzl.)

EDOC

Zusammenfassung

Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind seit Beginn des Jahres 2010 um durchschnittlich sechs Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen. Die Wachstumsraten der Mietpreise haben mit vier Prozent deutlich weniger zugenommen, liegen aber ebenfalls oberhalb der allgemeinen Teuerungsrate. Das ergibt eine aktuelle Analyse des DIW Berlin, für die die Preisentwicklung im Immobiliensektor in insgesamt 71 deutschen Großstädten untersucht wurde. Die höchsten Mietpreissteigerungen gab es mit rund acht Prozent in Berlin; in Hamburg und München haben die Preise für Wohnraum seit Anfang 2010 um durchschnittlich etwa vier beziehungsweise 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Deutlich geringere Zuwachsraten verzeichneten vor allem Städte im Ruhrgebiet; in Gelsenkirchen sanken die Mietpreise sogar um fast ein Prozent. Der Trend insgesamt steigender Immobilienpreise wird sich in naher Zukunft fast unverändert fortsetzen. So dürfte das Kaufpreiswachstum bis zum dritten Quartal 2014 ein wenig anziehen und um etwa 6,5 Prozent steigen, während sich das Mietpreiswachstum leicht verlangsamt und um etwa 3,5 Prozent zulegt.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Wochenbericht

Ausgabe

Nr. 49

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 23-31

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