Sozialpädagogische Diagnosen II. Selbstdeutungen verhaltensschwieriger Jugendlicher als empirische Grundlage für Erziehungspläne.
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Weinheim
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Abstract
In dem ersten Buch über sozialpädagogische Diagnosen wird der Hilfeplanung besonderes Gewicht gegeben. Verantwortbare Planung aber ist an die Voraussetzung zuverlässiger Diagnose gebunden. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen deshalb die Selbstdeutungen von Jugendlichen, die in Einrichtungen der Jugendhilfe vorwiegend stationär betreut werden und bei denen die Angebote der Jugendhilfe auf Grenzen stoßen. Es werden Vorschläge erarbeitet, die für sozialpädagogische Diagnose aus erziehungswissenschaftlicher Sicht unerläßlich sind.
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152 S.
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