Betteln und Spenden. Eine soziologische Studie über Rituale freiwilliger Armenunterstützung, ihre historischen und aktuellen Formen sowie ihre sozialen Leistungen.

de Gruyter
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de Gruyter

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Berlin

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ZLB: 93/1499

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DI
S

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Abstract

Gebettelt und gespendet wird für Menschen, Tiere und Sachen. Dabei können Spenden in Form von Bargeld, als Sachspende oder als Banküberweisung den Besitzer wechseln. Der größte Teil der Spendengelder geht an Arme, Bedürftige und Notleidende. Die Alltagssprache bezeichnet diese Art von Spenden als wohltätige oder mildtätige Spenden. In der BRD sind bedürftige Personen nicht ausschließlich auf die Unterstützung von Spenden angewiesen. Neben der freiwilligen Spende steht die vom Umfang her eindeutig dominantere Form der staatlichen Unterstützungsleistung. In der Studie wird untersucht, wie und warum das Betteln und Spenden neben einem ausgebauten System staatlicher Sozialleistungen funktioniert. Auch die organisierte ("vermittelte") Bettelei durch Spendenbriefe etc. wird berücksichtigt. Durch die Analyse des Bettel- und Spendenphänomens versucht der Autor im folgenden Rückschlüsse auf die heutige Gesellschaft zu ziehen, indem er sich und seinen Lesern die Frage stellt, welchen individuellen und gesellschaftlichen Anforderungen das massenhafte Spenden der Bundesbürger entspricht. sosa/difu

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ca. 220 S.

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Materiale Soziologie; TB 2