Stadtgeographische Forschung in Kanada/USA und Deutschland/Europa.

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SEBI: 88/2823-1.2.
BBR: X 532/5A

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Abstract

Der Verf. zeigt wissenschaftsgeschichtliche Leitlinien stadtgeographischer Forschungen in Nordamerika und Europa, insbesondere Deutschland, auf, wo sich vier Phasen stadtgeographischer Forschung herauskristallisierten. Der genetischen Phase, begonnen mit A. Hettner (1895), folgte die morphologische, initiiert durch O. Schlüter (1899). Die funktionale Phase gewann durch H. Bobek (1927) an Bedeutung, nachdem erste Ansätze bereits bei J.G. Kohl (1841) vorlagen. Die strukturelle Phase wurde durch H. Bobeks Innsbruck-Monographie (1928) eingeleitet. S. Passarges Sammelband (1930) bot interkulturelle Vergleiche. H. Bobek und E. Lichtenberger(1966) kombinierten verschiedene Phasen in ihrer Wien-Studie. In Nordamerika nahm die Entwicklung der Geographie einen anderen Verlauf. Zudem ist dort das Städtewesen jüngeren Datums. Die quantitative Arbeitsweise hatte hier gegenüber Vorrang der historisch-genetischen. Waren die Akzente in der amerikanischen und deutschen Stadtgeographie anfangs verschieden gesetzt, so haben sie sich seit ca. 20 Jahren thematisch und methodisch angenähert. Die Stadtforschung zeichnet sich durch immer mehr Interdisziplinarität aus. - Schw.

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Keywords

Stadt, Stadtforschung, Methodologie, Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsgeschichte, Siedlungsstruktur, Stadtgeographie

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In: Stadtgestalt - Forschung.Dt.-kanad.Kolloq., Trier 1979.Tl.1.Hrsg.: H.Schroeder-Lanz., Trier:(1986), S.1-25, Abb.; Lit.

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Stadt, Stadtforschung, Methodologie, Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsgeschichte, Siedlungsstruktur, Stadtgeographie

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Trierer geographische Studien; S.-H. 4/5