Politische Regulation des Raums. Metropolen - Regionen - Nationalstaat.

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Berlin

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ZLB: 2001/1671
IFL: 2001 B 513

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DI

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Abstract

Seit den 90er Jahren gibt es eine Vielzahl von Analysen, die sich mit dem Wechselverhältnis von Globalisierung und Regionalisierung beschäftigt haben. Implizite Annahme ist häufig, dass wirtschaftliche Globalisierung und die Erosion des Nationalstaats zu regionalen Handlungszwängen führen, aber auch Handlungsfreiheiten eröffnen. Regionen stehen demnach vor der Herausforderung, als eigenständige Einheiten ihre produktiven Potenziale im Standortwettbewerb zu mobilisieren. Die Autorin fragt, inwieweit tatsächlich ein Rückzug des Staates aus der Regulation räumlicher Verhältnisse und ein Bedeutungsgewinn der regionalen politischen Ebene festzustellen sind. Anhand eines westlichen und eines östlichen Beispiels - Baden-Württemberg und Berlin-Brandenburg - geht sie empirisch der Veränderung von Staatlichkeit, den Prozessen der Regionalisierung und der Durchsetzung einer Wachstums- und Metropolenorientierung nach. Durch ihre interdisziplinäre Analyse werden Veränderungen der Regulation räumlicher Verhältnisse im europäischen Mehrebenensystem und die unterschiedlichen Ausprägungen von Regionalisierung in Deutschland konkret gemacht. difu

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346 S.

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