Hilfeleistungen in Familie und Nachbarschaft als Ansatzpunkte kommunaler Sozialpolitik. Eine explorative Studie.
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SEBI: 83/5133
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Abstract
Ausgangspunkt der Studie ist die Annahme, daß die nahraumbezogene Versorgung hilfsbedürftiger Menschen nicht die notwendige staatliche Förderung erfahren hat, um Hilfeleistungen in Familie, Verwandschaft und Nachbarschaft zu erhalten und auszuweiten. Dazu erläutern die Autoren den sozialpolitischen Stellenwert des Themas und stellen die Forschungskonzeption und -methodik vor. Dargestellt werden die soziodemographischen Merkmale der Hilfeempfangenden und der Helfer sowie Art und Umfang der Hilfeleistungen mit den daraus resultierenden Problemen und Belastungen für die Laienhelfer. Die Autoren betonen die sozialpolitische Bedeutung der Laienhilfe, indem Hilfsbedürftige in ihrer gewohnten Umgebung versorgt werden würden und so auch Versorgungskosten vermindert werden würden. sch/difu
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Familienhilfe, Nachbarschaftshilfe, Sozialarbeit, Sozialpolitik, Sozialer Dienst, Selbsthilfe, Befragung, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur
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Melle: Knoth (1983), 143 S., Tab.; Lit.
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Familienhilfe, Nachbarschaftshilfe, Sozialarbeit, Sozialpolitik, Sozialer Dienst, Selbsthilfe, Befragung, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur
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Forschungsbericht; 24