Kooperation und Wertschöpfung in Kommunen. Verbindung von Wertschöpfung und IKZ in der Resolution von Dipperz.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) kommt bei der Gewährleistung von Daseinsvorsorgeleistungen durch die Kommunen eine besondere Bedeutung zu. Fast alle Diskussionen über die ländliche Entwicklung und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse knüpfen an der interkommunalen Kooperation an. Auch in den ländlichen Regionen diskutieren Städte und Gemeinden die Bedingungen für wirtschaftliche Entwicklung und Kooperation. Ein Ergebnis ist die Resolution von Dipperz, die auf die Verbindung von Werschöpfung und interkommunaler Kooperation abhebt. Sie entstand im Rahmen des 19. Dorfsymposiums des Interdisziplinären Arbeitskreises Dorfentwicklung der Deutschen Gesellschaft für Geographie e.V. (DGfG), das im Oktober 2014 unter dem Motto "Kooperation und Wertschöfung in Kommunen - Chance oder Risiko für das Dorf?" in Dipperz in der Röhn stattfand. Der Deutsche Städte- und Gemeindebaund (DStGB) hat die Bedeutung von Maßnahmen zur Stärkung und Unterstützung der interkommunalen Kooperation bei der Diskussion zur Weiterentwicklung der Demografiestrategie der Bundesregierung hervorgehoben.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 7/8

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S. 350-351

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