Die bauliche Entwicklung Innsbrucks im 19. Jahrhundert, 1780-1904.
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SEBI: 78/1061
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DI
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Abstract
Der Schwerpunkt der vorliegenden bau- und stadtgeschichtlichen Arbeit liegt auf der Herausarbeitung der räumlichen Ausdehnung des Stadtgebietes und dessen Bebauung. Daneben untersucht die Arbeit insbesondere die Bauordnungen und ihren Bezug zur praktischen Verwirklichung sowie die Berufsgliederung der Hausbesitzer und die wichtigsten wirtschaftlichen und sozialen Merkmale in den einzelnen Stadtteilen und für die Stadt insgesamt. Die Arbeit basiert auf umfangreichen Quellenstudien. Sie stützt sich vor allem auf die Katasterpläne von 1856 und 1902-19 sowie auf Grenzbeschreibungen des Vermessungsamtes, auf die Bauparzellenprotokolle des Grundbuch- und Vermessungsamtes, auf den Maria Theresianischen Kataster aus dem Jahre 1780, den Perathonerplan von 1783, ferner auf Bauakten des Stadtarchivs und verschiedene Chroniken. Aufgrund dieser Quellenlage versucht die Arbeit eine Verbindung zwischen dem Maria Theresianischen Kataster und dem heutigen System der Bauparzellen aufzuzeigen.
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Baugeschichte, Bauordnung, Sozialgeschichte, Stadtgeschichte, Bautengeschichte, Soziographie, Geschichte, Soziologie, Wirtschaft
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Innsbruck: Selbstverlag (1976), 647 S., Tab.; Lit.; Reg.
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Baugeschichte, Bauordnung, Sozialgeschichte, Stadtgeschichte, Bautengeschichte, Soziographie, Geschichte, Soziologie, Wirtschaft
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Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs; 7