Neighborhood design and crime. A test of tow perspectives.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1042
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bislang wird Kriminalität im Zusammenhang mit der Planung und Gestaltung von Wohngebieten nach zwei Gesichtspunkten beurteilt: 1. Schaffung von räumlichen Situationen, die Alarmierung bzw. Abwehr möglich machen; 2. Vermeidung von räumlichen Situationen, die für kriminelle Aktivitäten ungeeignet sind. Anhand von einigen Beispielen von Wohngebieten in amerikanischen Städten wird deutlich, dass typische räumliche Situationen für kriminelle Aktivitäten vermieden werden können. Dies wird belegt durch einige Grundsätze, die in der Planung von Wohngebieten angewandt, zur Senkung von Kriminalitätsraten geeignet sein können. hj
Description
Keywords
Wohnen/Wohnung, Baugebiet, Kriminalität, Sozialverhalten, Planung, Entwurf, Sozialstruktur, Sozialpsychologie, Nachbarschaft, Neubaugebiet
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
J.Amer.Pl.Ass. 50(1984)Nr.1, S.48-61, Abb., Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnen/Wohnung, Baugebiet, Kriminalität, Sozialverhalten, Planung, Entwurf, Sozialstruktur, Sozialpsychologie, Nachbarschaft, Neubaugebiet