Der Rechtsstaat lebt von Reformen. Ausgewählte Schriften und Parlamentsreden zu Kultur, Stafrecht und Europa aus den Jahren 1962 bis 2001.
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Nomos
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DE
Erscheinungsort
Baden-Baden
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ZLB: 2001/2304
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Zusammenfassung
"Wer morgen sicher leben will, muss heute für Reformen kämpfen". Dieses Zitat von Willy Brandt gilt nicht zuletzt für den Rechtsstaat, der nur durch ständige Weiterentwicklung und die Berücksichtigung gesellschaftlicher Verhältnisse lebendig bleibt. Einen Beleg liefert die Auswahl von Schriften und Parlamentsreden zu Kultur, Strafrecht und Europa aus vier Jahrzehnten. Der Autor befasst sich darin nicht nur mit kontroversen Reformen, die unter seiner Mitwirkung durchgeführt worden sind, wie der Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs, den Gesetzen gegen Organisierte Kriminalität oder der Grundrechtecharta der Europäischen Union. Seine Beiträge analysieren ferner aktuelle Reformen, wie die gesetzliche Erleichterung der Korrektur rechtskräftiger Fehlurteile im Strafverfahren oder die Weiterentwicklung des strafrechtlichen Sanktionensystems. Alle Themen behandelt der Autor in Personalunion aus seinen beiden Berufsperspektiven als Juraprofessor sowie als Landtags- und Bundestagsabgeordneter heraus. difu
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Seiten
381 S.