Die Elektrizitätswirtschaft Schwedens.

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SEBI: 78/5762

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Zusammenfassung

Der moderne schwedische Staat mit seinem hohen Industrialisierungsgrad und seinem hohen Lebensstandard verbraucht in allen Bereichen sehr große Mengen an Energie. Über eine längere Zeitperiode ist der Energieverbrauch des Landes ca. 2Prozent pro Jahr gewachsen, ein Trend, der vermutlich anhalten wird. Der gesamte Energiebedarf Schwedens wird zu etwa 50Prozent von importierten flüssigen und festen Brennstoffen gedeckt, zu ca. 40Prozent von den landeseigenen Wasserkräften und zu ca. 10Prozent von einheimischen Brennstoffen. Die Elektrizität - als hochwertige, am weitesten veredelte, universal verwendbare Energieform - spielt in der Energiewirtschaft Schwedens eine bedeutende Rolle. Im Vergleich mit der Zunahme des durchschnittlichen Energieverbrauchs ist der Verbrauch an elektrischer Energie während der vergangenen 50 Jahre mit einer Zunahme von fast 7Prozent pro Jahr verhältnismäßig rasch angestiegen. Die Arbeit beschreibt ausführlich die Entwicklung der staatlichen, privaten und kommunalen Elektrizitätswerke mit ihren Verteilungsnetzen. Abschließend werden Fragen der Optimierung der Verteilung von Wasser- und Wärmeenergie behandelt. bg/difu

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Elektrizitätswirtschaft, Wasserkraft, Elektrifizierung, Elektrizitätswerk, Energievorkommen, Energieversorgung, Kommunalbetrieb, Wasserwirtschaft

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München: (1965), XVII, 279 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Elektrizitätswirtschaft, Wasserkraft, Elektrifizierung, Elektrizitätswerk, Energievorkommen, Energieversorgung, Kommunalbetrieb, Wasserwirtschaft

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