Die Rheinbundpolitik Schaumburg-Lippes 1806-1813 und ihre Rechtsfolgen.
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SEBI: 78/679
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Abstract
Am Beispiel Schaumburg-Lippes will die Arbeit aufzeigen, wie ein Kleinstaat zu Beginn des 19. Jahrhunderts versuchte, seine Selbständigkeit gegenüber großen Nachbarstaaten zu bewahren, und zwar gegenüber Frankreich mit dem unter dem Protektorat Napoleons stehenden Rheinbund einerseits und Preußen andererseits. Insbesondere wird dargestellt, mit welchen rechtlichen Mitteln und durch welche Persönlichkeiten sich Schaumburg-Lippe seine Staatsordnung während dieser Zeit erhielt und welchen rechtlichen Änderungen diese unterworfen wurde. Die politisch interessante Umbruchszeit der napoleonischen Epoche bildet den Hintergrund für die Entstehung eines Systems von Staatsverträgen. Die Genesis dieser Vertragswerke und deren diplomatische Ausfüllung sind ebenfalls Gegenstand der Untersuchung. Die Arbeit stützt sich hauptsächlich auf bisher unveröffentlichte Bestände des Fürstlich Schaumburg-Lippischen Hausarchivs sowie auf die Archivalien des Niedersächsischen Staatsarchivs in Bückeburg.
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Keywords
Staatsvertrag, Souveränität, Rheinbundpolitik, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte, Recht, Geschichte, Politik
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Rinteln: C.Bösendahl (1975), 88 S., Kt.; Abb.; Lit.(jur.Diss.; Kiel o.J.)
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Staatsvertrag, Souveränität, Rheinbundpolitik, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte, Recht, Geschichte, Politik
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Schaumburger Studien; 35