Industrie- und Handelskammern in den neuen Bundesländern. Die Bedeutung von Regulations- und Interessenvermittlungs-Institutionen im Prozess der Neustrukturierung der Wirtschaft.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/902-4
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Abstract
Der Bericht stellt die Ergebnisse einer umfassenden empirischen Untersuchung vor. Er beschreibt zunächst Determinanten und Dimension der Entwicklung der untersuchten Kammern in den neuen Ländern in ihrer Funktion als regionale Regulierungsinstitutionen und hebt dabei die zu Beginn herrschenden hohen Leistungs- und Aktivitätendichte bei starkem Erwartungsdruck der Klientel hervor. In den folgenden Kapiteln werden die Wirkung der Wiedereinrichtung der Kammern sowie die aktuellen Organisationsstrukturen und Orientierungen einerseits und Leistungs- und Aktivitätsspektren andererseits beschrieben. Hier sind starke Abweichungen von den alten Bundesländern zu beobachten, da die neuen Kammern z.B. vermehrt auf eigenständige Konzeptentwicklung und situative (Re)Aktionen angewiesen sind. Die Anforderungen der Unternehmen an die Kammern, Thema des folgenden Kapitels, bilden zurzeit noch ein äußerst komplexes Gemenge, das in der Arbeit nach Unternehmenstyp, Region, Startmodus, Größe und Sektor modifiziert wird. Zum Abschluss geht es um die Vernetzung der Kammern, die stärker als in den alten Ländern Kooperation angewiesen sind. eh/difu
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327 S.
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Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum; 3