Infrastrukturplanung im Verkehrs- und Bildungssektor. Eine vergleichende Untersuchung zum gesamtstaatlichen Planungsprozeß in der Bundesrepublik Deutschland.

Mäding, Heinrich
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1978

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SEBI: 79/4938

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Im ersten Teil wird zunächst das politische System in seiner Wechselbeziehung mit den übrigen Systemen des gesamtgesellschaftlichen Zusammenhangs skizziert und die Funktionsweise des politischen Prozesses dargestellt. Im zweiten Teil werden zwei Fallstudien zur Infrastrukturplanung vorgelegt, zur Ausbauplanung des Bundesfernstraßenbaus und zur Bildungsplanung. Bundesfernstraßenplanung zeichnet sich, relativ zur Bildungsplanung, durch geringe Forderungsbelastung, hohe Steuerungsmöglichkeiten der Infrastruktur durch Infrastrukturpolitik, geringe Politisierbarkeit für den Parteienwettbewerb aus. Die Dominanz der Probleme liegen bei der Informationsverarbeitung. Bildungsplanung zeichnet sich, relativ zur Bundesfernstraßenplanung, durch hohe Forderungsbelastung, geringe Steuerungsmöglichkeiten der Infrastruktur durch Infrastrukturplanung, leichte Politisierbarkeit für den Parteienwettbewerb aus. Die Hauptprobleme liegen bei der Konfliktverarbeitung. rk/difu

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Baden-Baden: Nomos (1978), 331 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.; wirtsch.Habil.; Freiburg/Breisgau 1978

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Serie/Report Nr.

Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 41

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