Personalbindung durch aktienkursorientierte Vergütung. Wartezeiten, Verfügungsbeschränkungen und -verbote, sowie Entfallsregelungen bei realen und virtuellen Aktien- und Aktienoptionsprogrammen.
Verl. Recht und Wirtschaft
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Verl. Recht und Wirtschaft
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DE
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Heidelberg
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ZLB: 2004/2363
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DI
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Abstract
Aktienoptionspläne - teils hochgelobt, teils schwer gescholten - haben sich inzwischen auch in den meisten deutschen Aktiengesellschaften etabliert. Ein Grund für deren schnelle Verbreitung liegt an dem Wunsch, Personal an das Unternehmen zu binden, worauf verschiedene typische Gestaltungselemente abzielen: Wartezeiten für die erstmalige Ausübung der Optionen, Verfügungsbeschränkungen und insbesondere Verfallsregelungen, falls ein Mitarbeiter ausscheidet. Ausgehend von einer umfangreichen Studie der bisherigen Praxis von Aktienoptionsplänen im Bereich des DAX 30 sowie des NEMAX 50 werden anhand zahlreicher Beispiele die Vor- und Nachteile der verschiedenen Gestaltungsformen erklärt und neue Vorschläge unterbreitet. Die rechtlichen Grenzen der unterschiedlichen Regelungen werden umfassend untersucht und mit anderen Formen der Personalbindung verglichen. Neben Aktienoptionsplänen werden auch Belegschaftsaktien und virtuelle Programme untersucht. Behandelt werden zudem die Besonderheiten bei der Begünstigung von Organmitgliedern sowie dem Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats. difu
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242 S.
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Abhandlungen zum Arbeits- und Wirtschaftsrecht; 91