Transformation und Kooperation. Die ostmitteleuropäischen Systemumbrüche als kooperationspolitische Herausforderung der EG.

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Baden-Baden

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BBR: B 13 476

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Abstract

In der Arbeit werden die Folgen des Transformationsprozesses der ost- und mitteleuropäischen Staaten für den Westen diskutiert. Anhand der Assoziierungspolitik setzt sich der Verf. mit den Möglichkeiten und Grenzen der externen Akteurin EG in den ostmitteleuropäischen Transformationsprozessen auseinander. In diesem Zusammenhang diskutiert er u.a. das Zustandekommen von Kooperation in einer konkurrierenden Staatenwelt vor dem Hintergrund der Entstehung eines neuartigen und transitorischen Kooperationsbedarfes. Zentrale Bestimmungsfaktoren der ostmitteleuropäischen Systemumbrüche, wie Demokratisierung, Einführung der Marktwirtschaft, Wandel der Sozialpolitik und Modernisierungsprozesse u.a., werden erörtert. Der Verf. beschäftigt sich im weiteren mit der Kooperationspolitik der EG gegenüber Ostmitteleuropa, wobei ausgewählte Handels- und Kooperationsabkommen sowie Programme vorgestellt werden. Hier nimmt der Verf. auch eine erste Bewertung der neugeschaffenen European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), als ein Katalysator dieses Systemwandels, vor. Auch die 1991 unterzeichneten "Europa-Verträge" der EG mit Polen, der CSFR und Ungarn, die bereits im Frühjahr 1992 durch Interimsabkommen in Kraft traten, sowie mögliche Perspektiven des europäischen Integrationsprozesses werden erörtert. - AM.

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215 S.

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Leipziger Schriften zu Gesellschaftswissenschaften; 1