Business Improvement Districts - ein Modell für europäische Geschäftsstraßen? Erste Schritte zur Einbindung von Eigentümern. DSSW-Leitfaden.

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Berlin

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ZLB: 4-2004/2070

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Abstract

Business Improvement Districts (BID) stehen in Nordamerika für ein äußerst erfolgreiches Modell zur Zusammenführung von am Standort agierenden Akteuren und zur nachhaltigen Belebung der Innenstädte. Ein BID ist ein räumlich begrenzter Bereich, in dem sich Grundeigentümer und Gewerbetreibende zusammenschließen, um auf Grundlage eines abgestimmten Arbeitsprogramms und mittels einer gemeinsamen verpflichtenden Abgabe die Instandhaltung, Aufwertung und Steigerung der Attraktivität ihres Geschäftsquartiers zu leisten. Der Leitfaden für Eigentümer-Initiativen zur Aufwertung innerstädtischer Geschäftslagen stützt sich auf Erfahrungen, die im Rahmen des Revitalisierungsprogramms des BMWA in vier Pilotstädten Chemnitz, Halle, Weimar und Schwerin mit unterschiedlichen Initiativnehmern und Eigentümer-Strukturen gewonnen wurden. Es behandelt in einzelnen Kapiteln die Identifizierung und Ansprache der Eigentümer, das Engagement der Städte, die Ortsvereine der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer, die Mitwirkung und das Engagement der Eigentümer, Finanzierungsmodelle, Fördermittel, degressive Anschubfinanzierung Problemkonkretisierung und Organisationsmöglichkeiten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Am Ende steht die Formulierung eines Vorgehens in Phasen. goj/difu

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53 S.

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DSSW-Schriften; 47