Wendepunkt erreicht. Stadtplanung.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Nachdem die politischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahrzehnten einen auf das Auto bezogenen Lebensstil begünstigt haben, scheint die Stadtplanung an einem Wendepunkt angekommen zu sein und am Beginn einer neuen Umbaukultur zu stehen. Dieser Trend wurde ausgelöst durch ein verändertes Mobilitätsverhalten, neue Formen der Mobilität sowie durch den Anspruch der Bevölkerung nach vielfältigen Möglichkeiten der Freiraumnutzung. Die Stadtplanung muss daher die integrative Kraft des öffentlichen Raums als Lebensraum wieder mehr in den Vordergrund rücken. Dabei erfordert der Rückbau der "autogerechten Stadt" an der Schnittstelle von Städtebau, Stadt-, Freiraum- und Verkehrsplanung interdisziplinäre Arbeitsweisen. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag der Stellenwert der Baukultur in Stadterneuerungsprozessen herausgestellt. In der Architektur wird der Mangel an Baukultur häufig beklagt. Noch weniger ist Baukultur im Bereich der Verkehrsinfrastruktur und bei der Gestaltung des öffentlichen Raums zu finden. In diesem Zusammenhang wird die Bundesstiftung Baukultur mit Sitz in Potsdam vorgestellt. Die Stiftung ist eine unabhängige Einrichtung, die sich für die Belange der Baukultur einsetzt und die gebaute Umwelt zu einem Thema öffentlichen Interesses machen will. In ihrem dritten Baukulturbericht (Sommer 2014) widmet sie sich neben anderen Themenbereichen auch dem öffentlichen Raum. Im Anschluss an den Beitrag werden einige Produkte zur Möblierung des öffentlichen Raums vorgestellt.
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Journal
Der Gemeinderat
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Nr. 7/8
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S. 20-23