Schule ohne Vorgesetzte. Geschichte der Selbstverwaltung der Hamburger Schulen von 1870 bis 1986.

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Hamburg

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ZLB: 93/5709

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DI
S

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Abstract

Hamburg hat in der Frage der Schulverwaltung eine einzigartige Entwicklung zu verzeichnen. Bereits das Unterrichtsgesetz von 1870 ermöglichte der festangestellten Lehrerschaft in Hamburg, auf Struktur und Inhalte des Hamburger Schulwesens Einfluß zu nehmen. Diese Tendenz setzte sich während der Weimarer Republik fort, als es infolge der Novemberrevolution mit dem "Gesetz über die Selbstverwaltung der Schulen" von 1920 zu Regelungen kam, die es im Reich sonst kaum noch gab. Ziel der Studie ist es, die Geschichte der Selbstverwaltung des Hamburger Schulwesens von 1870 bis 1986 nachzuzeichnen und zu analysieren, welche Auswirkungen die Demokratisierung der Schulstruktur auf die Arbeit, die Diskussion und Kooperation innerhalb der Hamburger Schule hatte. Seit April 1990 liegt in Hamburg ein Gesetzentwurf zur Änderung der Schulverfassung vor. sosa/difu

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349 S.

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Hamburger Schriftenreihe zur Schul- und Unterrichtsgeschichte; 4