II. Errors in the estimated matrix.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

DS 28206

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Eine kleine, unentwickelte Fahrtmatrix wurde graduiert, indem sie als eine dreidimensionale Kontingenztafel behandelt wurde, bei der die Fahrten durch Ursprung, Ziel und Kosten klassifiziert sind, und bei der fuer jedes beliebige Ursprung/Zielpaar alle Zellen auf Kostenniveaus, die nicht den tatsaechlichen Kosten fuer Fahrten zwischen diesem Ursprung und diesem Ziel entsprechen, leer sind. Vorteil dieses Ansatzes ist. dass die Theorie der Kontingenztafelanalyse gut entwickelt ist, und dass die meisten gaengigen Computerprogramme fuer derartige Analysen routinemaessig den Standardfehler fuer die geschaetzten Modellparameter enthalten. Diese Standardfehler koennen dazu benutzt werden, einen Konfidenzfaktor fuer jede Zelle in der Matrix zu berechnen, so dass die Multiplikation und Division des Schaetzwertes in jeder Zelle mit dem bzw. durch den Konfidenzfaktor die Grenzen eines Konfidenzintervalls ergibt. DS

Description

Keywords

Wissenschaft/Grundlagen, Verkehr, Analysemethode, Matrix, Statistik, Verteilung, Fahrtmatrix, Kontingenztafel, Schätzwert, Fehler

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Traffic Eng.Control 21(1980)Nr.12, S.591-594, Abb., Tab., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wissenschaft/Grundlagen, Verkehr, Analysemethode, Matrix, Statistik, Verteilung, Fahrtmatrix, Kontingenztafel, Schätzwert, Fehler

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries