Zur Sanierung von CKW-Kontaminationen in komplexen Grundwasserleitern.

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DE

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Karlsruhe

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ZLB: 97/2705

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DI

Zusammenfassung

Es werden Erkundungs- und Sanierungstechniken untersucht und weiterentwickelt. Die konventionelle hydraulische Sanierung eines Muschelkalkgrundwasserleiters wurde durch eine Luftspülung der Kluft- und Karsthohlräume erweitert, wobei der Schadstoffaustrag deutlich gesteigert wurde. Die themengebende Komplexität besteht aus hydrogeologischer Sicht im gewählten Testbereich (eine ehemalige Tierkörperbeseitigungsanlage) in der Überlagerung des Festgesteingrundwasserleiters durch geringmächtige Keupergesteine sowie deren Bedeckung durch hoch mit leichtflüssigen halogenisierten Kohlenwasserstoffen kontaminierte feinkörnige Sedimente. Die Anwendung von Luft- und Wasserspültechniken mit mehrpoliger Anordnung von Entnahme- und Eingabestellen ist nur dann energetisch effizient, wenn die Betriebsbedingungen in mehrtägigen Zeitintervallen verändert werden. Die wertvollsten Informationen zu Transportphänomenen sind aus Schadstoff-Zeitreihen beim Einsatz hydraulischer pneumatischer Verfahren abzuleiten. Probennahmetechniken und Laborversuchen wird aufgrund der besonderen Mobilität besondere Bedeutung zugemessen. eh/difu

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XI, 300 S.

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Schriftenreihe angewandte Geologie; 32