Raumwirksamkeit der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur an der Univ. Innsbruck. Ein Vergleich mit Wien und Graz.
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IRB: Z 393
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Abstract
Das Interesse an Infrastruktureinrichtungen im Hochschulbereich ist in der jüngeren Vergangenheit einem deutlichen Wandel unterworfen. Stand vor noch nicht allzu langer Zeit der politische Auftrag im Vordergrund, durch neue und dezentrale Vorleistungen des Bundes regionalen Unterschieden in der Aus- und Weiterbildung gegenzuwirken, galt den Fragen nach der - auch geographischen - Herkunft der Studenten in der Folge das Augenmerk, so sind es zuletzt die Erwartungen von raumwirtschaftlichen Effekten und Impulsen, die nunmehr an universitäre Standorteinrichtungen geknüpft werden. Aber auch die Zahl der jaehrlich hinzukommenden Studenten wird neuerdings mit Aufmerksamkeit verfolgt und hat in den nicht-technischen Fächern bereits für Diskussion gesorgt.
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Bauingenieurwesen, Architektur, Standort, Raumwirksamkeit, Einzugsbereich, Vergleich, Student, Herkunft, Studentenzahl, Entwicklung, Universität, Hochschule, Raumordnung, Bildungswesen
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ÖIAZ.Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 131(1986), Nr.2, S.60-70, Abb., Tab., Lit.
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Bauingenieurwesen, Architektur, Standort, Raumwirksamkeit, Einzugsbereich, Vergleich, Student, Herkunft, Studentenzahl, Entwicklung, Universität, Hochschule, Raumordnung, Bildungswesen