Der Beitrag der Ökonomik zur Stadtplanung anhand von Beispielen aus Bauplanung und Verkehrsplanung.

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IRB: Z 900
SEBI: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IFL: I 4087

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Abstract

Ausgehend von den wichtigsten ökonomischen Gründen für die Entstehung und Entwicklung einer Stadt wird aufgezeigt, dass "die Stadtbildung gegenüber einer Dezentralisation von Produktion und Wohnen für alle Bewohner Vorteile im Hinblick auf Einkommen und Nutzen bietet". Im Rahmen der diese Entwicklung steuernden Stadtplanung besteht der Beitrag der Ökonomik darin, "nachvollziehbare Kriterien für die Beurteilung planerischer Maßnahmen zu liefern". Anhand von je einem Beispiel aus der Bauplanung und der Verkehrsplanung werden zwei unterschiedliche Methoden zur Ermittlung derartiger Beurteilungskriterien vorgestellt. kr

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Stadtplanung/Städtebau, Planungsprozess, Stadtentwicklung, Bodennutzung, Bevölkerung, Kosten, Bewertungsmethode, Beurteilungsverfahren, Beurteilungskriterium, Stadtkern, Wohngebiet, Bauplanung, Verkehr, Bodenpreis, Stadtökonomie

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DISP, Zürich (1981)Nr.64, S.13-20, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Planungsprozess, Stadtentwicklung, Bodennutzung, Bevölkerung, Kosten, Bewertungsmethode, Beurteilungsverfahren, Beurteilungskriterium, Stadtkern, Wohngebiet, Bauplanung, Verkehr, Bodenpreis, Stadtökonomie

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