Ausgabeneffekte kommunaler Funktionalreformen. Zum Problem der Operationalisierung und empirischen Überprüfung des Popitzschen "Gesetzes von der Anziehungskraft des übergeordneten Etats". Hauptbd., Anlagenbd.
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SEBI: 84/3514-1.2.-4
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DI
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Abstract
Die Finanzwissenschaft diskutiert die (De-)Zentralisierung öffentlicher Aufgabenerfüllung unter dem Stichwort des Popitzschen Gesetzes.Diese These wird vom Verfasser theoretisch neu operationalisiert und für die kommunalen Verwaltungseinheiten Niedersachsens flächendeckend empirisch überprüft.Im Ergebnis seiner umfassenden Erhebungen für die siebziger Jahre kommt der Autor zur Feststellung einer funktionalreformbedingten Zentralisation öffentlicher Aufgabenerfüllung.Die Absicht, die Verwaltung durch Funktionalreformen im Sinne größerer Bürgernähe zu dezentralisieren, ist demnach mißlungen.Analoge Ergebnisse können auch für die anderen Bundesländer erwartet werden. kmr/difu
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Zentralisierung, Dezentralisierung, Finanzwissenschaft, Funktionalreform, Befragung, Öffentliche Ausgaben, Öffentliche Aufgabe, Verwaltungsorganisation, Haushaltswesen, Finanzplanung, Theorie, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Hamburg: Selbstverlag (1983), XXII, 664 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1983)
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Zentralisierung, Dezentralisierung, Finanzwissenschaft, Funktionalreform, Befragung, Öffentliche Ausgaben, Öffentliche Aufgabe, Verwaltungsorganisation, Haushaltswesen, Finanzplanung, Theorie, Staat/Verwaltung, Finanzen