Der Entfeudalisierungsprozeß in der sizilianischen Agrargesellschaft.
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SEBI: 76/3350
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DI
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Abstract
Dem Versuch einer Beschreibung und Erklärung des sizilianischen Agrarrebellismus des 19. Jahrhunderts entspringt die Notwendigkeit einer systematischen und historischen Analyse der damaligen Produktionsverhältnisse in Sizilien, um auf diese Weise die ökonomischen Ursachen und Ziele der Bauernaufstände und Bauernbewegungen zu erhellen. Eine derartige Untersuchung der sozioökonomischen Struktur der sizilianischen Agrargesellschaft scheint umso wichtiger, als in der zeitgenössischen wie auch in der neueren Geschichtsschreibung stets die Betonung auf dem irrationalen Charakter dieser Revolten liegt. Da die Umgestaltung der agrarischen Verhältnisse Siziliens im 18. und 19. Jahrhundert begleitet war von einschneidenden Veränderungen der sozialökonomischen Lage der ländlichen UneUnterklassen, von verstärkter Ausbeutung und dem Verlust wichtiger ökonomischer Rechte, liegt es nahe anzunehmen, daß in diesen mit dem historischen Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus verknüpften Veränderungen die Ursachen des endemischen Agrarrebellismus in Sizilien zu suchen sind. Die Arbeit basiert auf eingehende Quellenstudien während eines einjährigen Aufenthaltes in Sizilien.
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Entfeudalisierung, Agrargesellschaft, Bauernrebellismus, Ausland, Landesgeschichte, Soziologie, Geschichte
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Bamberg: R.Rodenbusch (1972), 208 S., Kt.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Heidelberg 1972)
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Entfeudalisierung, Agrargesellschaft, Bauernrebellismus, Ausland, Landesgeschichte, Soziologie, Geschichte