der Implementierung kommunaler Wirtschaftsförderung.
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SEBI: Zs 919-4
BBR: Z 71
IRB: Z 898
BBR: Z 71
IRB: Z 898
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Abstract
Angesichts der veränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gewinnt die kommunale Wirtschaftsförderung an Bedeutung und wird wegen ihrer Ziel-, Informations- und Organisationsdefizite zu einem Problemfeld kommunalpolitischer Tätigkeit mit höchster Priorität, dessen Bewältigung möglicherweise wesentlich über die zukünftige Krisenanfälligkeit besonders der Großstädte entscheiden wird. Nicht zuletzt wegen mangelnder theoretischer Grundlagen sind die Ziele und damit Zielerreichungskategorien und Organisationsstrukturen der regionalen Wirtschaftspolitik in der Bundesrepublik nach Art und Priorität sehr unterschiedlich (dies gilt auch für die Stadtentwicklungsplanung), die Instrumente greifen kaum, die Abstimmungsprozesse sind oft unzureichend und uneinheitlich, der Mangel an konsistenten Zielsystemen und die schlechte Daten- und Informationsbasis behindern eine planmäßige kommunale Wirtschaftsförderung entscheidend. Hinzu kommt, daß der gemeindliche Handlungsspielraum durch die Anforderungen von Umweltplanung und -schutz enger wird, Konflikte immer seltener durch Einzelstrategien ausgeräumt werden können.
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Kommunale Wirtschaftspolitik
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In: Kommunalwirtschaft, Düsseldorf (1977), H. 11, S. 380-384
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Kommunale Wirtschaftspolitik