Robustheit des Verkehrssystems. Anpassungsbedarf bei der Steinkohlelogistik?

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Bonn

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ZLB: Kws 305/78

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Abstract

Naturereignisse wie z.B. Hochwasserkatastrophen und ihre nicht nur regional sondern auch bundesweit spürbaren verkehrlichen Auswirkungen verdeutlichen die Notwendigkeit, die Vulnerabilität des Verkehrssystems wissenschaftlich zu analysieren. Für die Gesellschaft ist es zu einer Selbstverständlichkeit geworden, jederzeit ohne nennenswerte Probleme von A nach B zu reisen. Zudem gehört die Versorgung mit Gütern zu einer Grundvoraussetzung für das alltägliche Leben. Erst wenn die Verkehrsadern dauerhaft ge- oder zerstört sind, stellt sich meist zu spät die Frage der Robustheit des Verkehrssystems. Essenziell für die Beantwortung dieser Thematik sind Analysen räumlich und sachlich differenzierter Verkehrsströme. Die Komplexität der Fragestellung verlangt es jedoch, sich im Rahmen dieser Veröffentlichung auf einen konkreten Themenbereich zu beschränken. Das vorliegende Heft untersucht daher am Beispiel der Steinkohleverstromung in Deutschland die Robustheit des Verkehrssystems. Nach einer theoretischen Einführung und Begriffsbestimmung werden die Steinkohletransporte zeitlich und räumlich differenziert betrachtet und die Kraftwerksstandorte auf ihre Robustheit hin analysiert.

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20 S.

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BBSR-Analysen Kompakt; 11/2013