Hoher Optimierungsbedarf an den Schnittstellen von Wohnen und Mobilität. Herausforderungen - versteckte Kosten - Lösungsansätze.

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Salzburg

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ZLB: Kws 155/126:35.2014

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Abstract

"Zeig mir, wie du wohnst, dann sag ich dir, wie du mobil bist", könnte es treffend heißen, wenn es um die Schnittstellen von Wohnen und Mobilität geht. Denn das Eigenheim weitab in der Region verlangt nach dem Auto als Anbindung an soziale und gesellschaftliche Einrichtungen. Eine Wohnung im Ortskern oder im verdichteten Wohnbau hingegen legt es nahe, zu gehen oder das Rad zu verwenden und macht es für die Gemeinde leichter, ihren Bewohnerinnen und Bewohnern einen guten öffentlichen Verkehr anzubieten. Die Entwicklungen der letzten Jahre machen das Thema Energieeffizienz auch für private Haushalte aktuell. Doch bleibt noch immer der Mobilitätsbereich ausgeblendet. Niedrigenergie- und Passivhäuser entstehen derzeit genauso auf der "grünen Wiese" wie das herkömmliche Einfamilienhaus. Bei der Entscheidung für die Wohnform wird kaum beachtet, dass die Mobilität der Haushaltsmitglieder fast ebenso viel Energie verbraucht wie der Haushalt selbst.

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S. 61-72

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SIR-Mitteilungen und Berichte; 35