Die Gemeindegrenzen in Kanton Basel-Landschaft. Zur Entwicklung und Bedeutung von Grenzen in der Kulturlandschaft. Eine grenzgeographische Analyse.
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Wepf
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CH
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Basel
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ZLB: 95/2949
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DI
S
S
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Abstract
Ausgehend von der ungebrochenen Bedeutung von Gemeindegrenzen im 20. Jahrhundert werden am Beispiel von Grenzbefestigungen im Umkreis von Basel die historischen und sozialen Wurzeln und Traditionen von Gemeinschaften dargestellt, die in diesem Sinne auch den Gemeinsinn durch Grenzsteine und Abgrenzungen im ursprünglichen Bilde erhalten und beibehalten haben. Die Untersuchung beschäftigt sich mit Fragmenten und Denkmälern, die zum Teil seit dem 16. Jahrhundert die Gemeinden politisch, individuell, sozial und kulturell voneinander trennen, aber nicht der Kommunikation entgegenwirken. Weiterhin wurden geographische und grenzterritoriale Grundlagen den Standorten der historischen Gemeindegrenzsteine gegenübergestellt, um einen Vergleich über eventuell auftretende Unterschiede und historisch gewachsene Differenzen aufstellen und begründen zu können. Im Rahmen einer Inventarisierung werden Landschaften typisiert und Mustergemeinden kartiert. mabo/difu
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267 S.
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Basler Beiträge zur Geographie; 42