Aktionsraumforschung in der Landes- und Regionalplanung. Entwicklung eines Raum-Zeit-Modells.
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1987
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SEBI: 88/566-4
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S
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Zusammenfassung
In der letzten Zeit sind eine Reihe von demographischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftspolitischen Veränderungen zu beobachten, die wegen ihrer Auswirkungen auf die Raumstruktur auch für die Landes- und Regionalplanung von Bedeutung sind. Zu nennen sind Bevölkerungsrückgang, Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hinsichtlich Alter, Erwerbstätigkeit, Familienstand, veränderte Erreichbarkeiten infolge zunehmender PKW-Verfügbarkeit sowie andere Einstellungen und Verhaltensweisen zur Lebensführung und Haushaltsgestaltung wie z. B. stärkere Einbindung in ein örtliches und regionales Umfeld und geänderte Einkaufsgewohnheiten in Abhängigkeit von besseren Bevorratungsmöglichkeiten. Damit rückt ein relativ neuer Forschungsansatz, die "Aktionsraumforschung", in's Blickfeld, der neben ökonomischen Kriterien auch soziale Aspekte stärker berücksichtigt und dessen Ziel die Erfassung von Aktionsräumen von Personen, Haushalten oder anderen Personengruppen in Abhängigkeit von Mobilitätsmöglichkeiten, persönlichen Zeitbudgets und räumlicher Verteilung von Aktivitätsgelegenheiten ist. Ziel der Untersuchung war es herauszufinden, in welcher Weise die Aktionsraumforschung geeignet ist, das landes- und regionalplanerische Untersuchungsinstrumentarium zu ergänzen. difu
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Dortmund: (1987), 97 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesentwicklung; 1.041