Der Mehrwert des regionalen Wettbewerbsansatzes gegenüber dem herkömmlichen Förderansatz. Das Beispiel Regionen Aktiv.

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Dortmund

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DI
EDOC

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Abstract

Im Mittelpunkt der Analyse steht die Überprüfung des Modellvorhabens 'Regionen Aktiv' in Bezug auf seinen innovativen Förderansatz und die daraus resultierenden positiven oder auch negativen Effekte für die Modellregionen. Ausgangspunkt für die Analyse ist die Annahme, dass mit der besonderen Ausgestaltung des Förderansatzes ein Mehrwert gegenüber der Fördermittelvergabe im herkömmlichen Sinn erzielt werden kann, indem z.B. Fördermittel effizienter eingesetzt und zusätzliche positive Wirkungen in den Regionen erzielt werden können. Ausschlaggebend für die Charakterisierung des Regionen Aktiv-Ansatzes ist dabei die neue Philosophie des Programms, bzw. die besondere inhaltliche Ausgestaltung (hier insbesondere das Set der fünf Prinzipien des Steuerungsansatzes) in Kombination mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln. Entgegen der ursprünglichen Vermutung lassen sich Förderansatz und Fördermittel nicht losgelöst voneinander betrachten, denn durch die Bereitstellung der flexibel einsetzbaren Mittel (seed money) wurden viele Regionen überhaupt erst auf das Programm aufmerksam und in besonderem Maße zur Teilnahme motiviert. difu

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VI, 224 S.

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