Landesforschung im Raumplanungsprozeß. Versuch zur Abgrenzung alternativer Konzepte der Landesforschung.

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SEBI: 78/3785

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Abstract

Landeskunde, wie sie über einen längeren Zeitraum hindurch die Probleme der räumlichen Organisation der Gesellschaft zum Inhalt hatte, hat ihre Leistungsfähigkeit und Reputation verloren, eine Entwicklung, die, wie gezeigt wird, wissenschaftsinterne und -externe Ursachen hat. Inwieweit kann es hier alternativen Landesforschungskonzepten gelingen, diese Lücke aufzufüllen Anhand der Raumplanungstheorie wird das Verhältnis von Wissenschaft zu Politik, von Theorie zu Praxis problematisiert und die Organisation der wissenschaftlichen Arbeit in Abhängigkeit vom jeweiligen Konzept der Landesforschung dargestellt. Nur eine Lösung von kurzfristigen externen Zwecksetzungen kann die Finalisierung der Wissenschaft, die Einspannung des Wissenschaftlers in ein Problemlösungsmanagement verringern.

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Landeskunde, Landesplanung, Planung, Geographie

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Bonn: (1977), 153 S., Abb.; Lit.

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Landeskunde, Landesplanung, Planung, Geographie

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Forschungen zur Raumentwicklung; 5