Naturschutzziele in der Landschaftsplanung - Analyse des landschaftsplanerischen Leitbildbegriffs und Herleitung von Bewertungsnormen am Beispiel Schleswig-Holsteins.
Heydorn
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Heydorn
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DE
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Uetersen
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ZLB: 2001/3042
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DI
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Abstract
Einem Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind günstig. So bläst auch dem Naturschutz, der keine klaren Ziele hat, meist ein starker Gegenwind. Um die Durchsetzungskraft der vielfältigen Umweltbelange des Naturschutzes zu stärken, wird daher seit geraumer Zeit die Formulierung von Leitbildern gefordert. Sie sollen Teil von in sich stimmigen, umfassenden Planungen sein. Die Arbeit setzt sich mit diesem Phänomen auseinander und stellt die bewertungstheoretische und planungspraktische Bedeutung von Leitbildern in der Landschaftsplanung dar. Hierzu werden vierzig schleswig-holsteinische Landschaftspläne hinsichtlich ihrer Zielkonzeptionen untersucht. Auf Grundlage der Fachliteratur werden daraufhin methodische Anforderungen an eine leitbildkonforme Landschaftsplanung entwickelt, die einen Schritt hin zu einem nachvollziehbaren, transparenten und erfolgreichen Naturschutz sind. difu
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247 S.