Zum Wechselverhältnis städtebauliche Entwicklungsplanung - Flächennutzungsplan.
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SEBI: 79/2819
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DI
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Abstract
Eine konzeptionelle Beeinflussung des Stadtentwicklungsprozesses erfordert eine Auseinandersetzung mit den zur Verfügung stehenden Instrumenten und deren praktischen Wirkungsweisen. Ziel der Arbeit ist es, die im novellierten BBauG enthaltenen Interpretationsspielräume hinsichtlich des konzeptionellen Handlungsraumes für die Planer optimal auszuschöpfen. Dabei soll innerhalb des vorgegebenen instrumentellen Rahmens durch bewußte Verknüpfung von rechtlichen und planerischen Einzelelementen der Entwicklungsplanung und der Flächennutzungsplanung ein koordiniertes Steuerungssystem für die planerische Beeinflussung der Stadtentwicklung entwickelt werden. Der Autor verbindet damit u. a. die Intention, mit Hilfe der Entwicklungsplanung den planerischen Zusammenhang zwischen vorbereitender und verbindlicher Bauleitplanung zu verdichten. Die vorliegende Arbeit ist keine empirische Untersuchung. Sie stützt sich jedoch weitgehend auf die empirischen Ergebnisse einer Fallstudie zur kommunalen Entwicklungsplanung (von 1976), worin die entsprechende Praxis von Klein- und Mittelstädten untersucht wurde. bg/difu
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Flächennutzungsplanung, Planungsinstrument, Bundesbaugesetz, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung, Gesetzgebung, Bauplanungsrecht
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Stuttgart: Hochschulverlag (1977), 282 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Stuttgart 1977)
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Flächennutzungsplanung, Planungsinstrument, Bundesbaugesetz, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung, Gesetzgebung, Bauplanungsrecht