Studium oder Berufsausbildung - "k"eine Alternative? Ausbildungsentscheidungen von Abiturienten u. Entwicklung der Regionaluniversitäten im westlichen Niedersachsen.
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1988
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Zusammenfassung
Durch die kontinuierlich sinkende Studierneigung und die verstärkte Nachfrage der Abiturienten nach beruflicher bzw. berufspraktischer Ausbildung werden auf dem Arbeitsmarkt tiefgreifende Veränderungsprozesse in Gang gesetzt. Studierwillige Abiturienten beginnen zunehmend häufiger zeitversetzt mit einem Studium. Im westlichen Niedersachsen will heute nur noch etwa die Hälfte aller Abiturienten sofort ein Studium aufnehmen. Ein geringerer Teil von ihnen, die häufiger aus sozial schwächeren Haushalten stammenden Regionalstudenten, wählt die neugegründeten Regionaluniversitäten Osnabrück und Oldenburg. Die meisten jedoch zeigen eine überregionale Mobilitätsbereitschaft. Letztere bewerten die Neugründungen eher zurückhaltend und ungünstig. Es ist bisher ungeklärt, unter welchen Bedingungen diese Gruppe der "freiwilligen Abwanderer" noch in größerer Zahl für die Regionaluniversitäten zu gewinnen ist. Während die Universität Oldenburg dank ihrer konkurrenzarmen Randlage auch aus der weiteren Hochschulregion nennenswerte Studentenströme an sich zieht, muß sich die Universität Osnabrück der starken Konkurrenz der nahegelegenen Universität Münster erwehren. - (n.Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 46(1988), H.1/2, S.42-54, Kt.; Abb.; Lit.