Instrumentendiskussion. Die Eignung raumwirksamer Instrumente und kooperativer Ansätze zur Verfolgung flächenpolitischer Strategien.

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Leipzig

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1864-5836

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ZLB: 2010/2124

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Abstract

Mit den gegenwärtigen raumplanerischen Instrumentarien gelingt es nicht, das Flächensparziel der "Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie" von 30 ha proTag bis 2020 zu erreichen. Dabei stellt sich die Frage, ob die gegebenen Instrumente nicht konsequent angewandt werden oder ob sie zur Umsetzung des 30-ha-Ziels nicht geeignet sind. Sowohl die formellen und informellen Instrumente der Raumplanung als auch fiskalische (Anreiz-) Instrumente werden deshalb dahingehend untersucht, ob sie zur Umsetzung des Flächensparziels beitragen können oder ob Defizite vorliegen. Zudem wird der zunehmenden Bedeutung von zwischengemeindlichen Kooperationen bei der Zielstellung des Flächensparens Rechnung getragen, indem untersucht wird, ob Kooperationen bei der Flächenpolitik einen gangbaren Weg zur Reduzierung der Flächen(neu)inanspruchnahme bieten können. Dieser Ansatz umfasst auch die Beurteilung, ob möglicherweise aufgrund bestehender formaler Instrumentarien Kooperationen erschwert werden. Als Ergebnis dieser Analyse werden Handlungsfelder aufgezeigt, in welchen die vom Forschungsverbund definierten Akteure - Gemeinde, Regionalplanung und Land - tätig werden können, um Kooperationen zu befördern oder Instrumente anzupassen bzw. neu zu etablieren.

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IX, 267 S.

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Schriftenreihe des Forschungsverbundes KoReMi; 8