Innovative Netzwerke und Raumentwicklung. [Schwerpunktthema. ]

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1998,4

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Abstract

Die Intensität innovativer Verflechtungen innerhalb einer Region beeinflußt maßgeblich die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Diese Wechselbeziehungen sind etwa seit Mitte der 80er Jahre Gegenstand wirtschaftsgeographischer und regionalökonomischer Forschung und wurden 1992 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft durch ein Schwerpunktprogramm "Technologischer Wandel und Regionalentwicklung" aufgegriffen. Das vorliegende Themenheft dokumentiert Ergebnisse aus diesem Forschungsfeld. Der einführende Beitrag von FRITSCH/KOSCHATZKY/SCHÄTZEL/STERNBERG basiert auf den Ergebnissen eines Gemeinschaftsprojekts zu innovativen Netzwerken in drei deutschen Regionen. Im folgenden Beitrag diskutieren FRITSCH und SCHWIRTEN die Rolle öffentlicher Forschungseinrichtungen innerhalb regionaler Innovationssysteme. BACKHAUS und SEIDEL behandeln die Bedeutung der Region für den Innovationsprozeß und berücksichtigen dabei Unternehmen und Forschungseinrichtungen als die wichtigsten regionalen Akteure. KOSCHATZKY widmet sich in seinerFallstudie Baden/Elsaß dem Thema Innovationspotentiale und Innovationskooperationen in grenzüberschreitender Perspektive. STERNBERG thematisiert schließlich die aus wirtschaftsgeographischer Sicht besonders relevante Frage nach der Bedeutung der räumlichen Nähe für Innovationskooperationen. - (n.Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.4

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S.243-298

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