Raumlabore. 31 Modellvorhaben, acht Bundesämter und ein gemeinsames Ziel: Nachhaltige Raumentwicklung mit neuen Mitteln.
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CH
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Zürich
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ZLB: Kws 155/201
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Abstract
Den Weg zu nachhaltiger Raumentwicklung verstellen mehrere Grenzen: drei Staatsebenen, viele unterschiedliche Politikbereiche und administrative Grenzen. Wie also diese Grenzen überwinden? Auf der Suche nach Antworten schuf der Bund 2002 die "Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung". Bei der dritten Generation zwischen 2014 und 2018 betreuten und finanzierten acht Bundesämter gemeinsam 31 Modellvorhaben. Ihnen widmet sich das Heft. Aus den fünf Themenschwerpunkten wurde je ein Modellvorhaben ausgewählt: Brig-Glis eliminiert zu grosse Bauzonen am Rand zugunsten dichterer Bauten am besseren Ort. Die binationale Agglomeration Genf entwickelt den Flussraum der Arve als Naherholungsgebiet mit Rad- und Uferweg. In der Bündener Val Schons verbessert eine neue Gewerbezone regionale Wirtschaftskreisläufe. Im Norden Lausannes begegnen sich Siedlungs- und Landwirtschaftsflächen. Und bei Bellinzona aktivieren ein Kinderhort und ein Sozialwart eine Wohnsiedlung, die man für Betagte und Behinderte umbaut und erweitert.
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31 S.
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Hochparterre; August 2018, Themenheft