Umgebinde. Studien zum Gefüge des Bauernhauses im mitteldeutschen Osten und seiner Stellung im Hausbau Mitteleuropas.
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SEBI: 75/1849
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DI
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Abstract
Es wird die Verbreitung des Hausgefüges am Merkmal des ,,Umgebindes'' untersucht. Entgegen einer verbreiteten Auffassung, die im Umgebinde nur die charakteristische Bauform der Oberlausitz sieht und die aus anderer Landschaften bekanntgewordenen Umgebindehäuser als Einzelvorkommen wertet, ist diese Hausform Leittyp der Bauweise eines ausgedehnten Gebietes, das wesentliche Teile des mitteldeutschen Ostens umfaßt. Nur die besonderen wirtschaftsgeschichtlichen Verhältnisse der Oberlausitz haben dazu geführt, daß das Umgebindehaus noch heute das Bild der Lausitzer Weberdörfer bestimmt, während es andernorts nahezu verschwunden ist oder trotz relativ häufigen Auftretens in der Weiterentwicklung der Bauform kaum Beachtung fand.
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Weberdorf, Hauskunde, Bauernhaus, Baugefüge, Umgebinde, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Geographie, Geschichte, Architektur
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Münster (1973) 443 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Münster 1969)
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Weberdorf, Hauskunde, Bauernhaus, Baugefüge, Umgebinde, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Geographie, Geschichte, Architektur