Verkehrsberuhigung in Japan. Einmal selbst sehen.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Zusammenfassung

Der Autor gibt einen Überblick über die Rahmenbedingungen unter denen in Japan Ansätze zur Verkehrsberuhigung zu erkennen sind. Kritisch gewürdigt wird die Tatsache, dass die verhältnismäßig günstigen Voraussetzungen für den öffentlichen Personennahverkehr nicht das Ergebnis vorausschauender Planung sind sondern auf vorhandenen Sachzwängen wie hoher Bevölkerungsdichte, äußerst geringen Straßenquerschnitten, überwiegend schlechtem Zustand der Straßen, fehlendem umfassenden Straßennetz, hohen Kraftfahrzeugfahrtkosten und der relativ geringen Kraftfahrzeugdichte beruhen. Vorbilder für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sind amerikanische und europäische Beispiele. Dort, wo aufgrund beschränkter räumlicher Verhältnisse, bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung nicht durchzuführen sind hilft man sich mit temporären Verkehrsbeschränkungen, d.h. ganze Straßenzüge werden tageweise für jeglichen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. (ben)

Beschreibung

Schlagwörter

Verkehrsberuhigung, Bevölkerungsdichte, Großraum, Fußgängerzone, Straßenausbau, Modellversuch, Infrastruktur, Straßenraum, Straßenquerschnitt, Verkehrsbeschränkung, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr

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In: RaumPlan., (1985), Nr.31, S.205-208, Abb.;Lit.

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Verkehrsberuhigung, Bevölkerungsdichte, Großraum, Fußgängerzone, Straßenausbau, Modellversuch, Infrastruktur, Straßenraum, Straßenquerschnitt, Verkehrsbeschränkung, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr

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