Politisch-administratives System und Massenmedien in der Bundesrepublik Deutschland.
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1984
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SEBI: 85/3367
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Zusammenfassung
Politische Interdependenzen zwischen Bürgern und politischen Entscheidungsträgern, Parteien und politisch-relevanten Interessengruppen in komplexen Massengesellschaften laufen nicht mehr im Rahmen einer personellen Kommunikation ab, sondern zunehmend über die Medien, die damit eine äußerst dominante Rolle erhalten. Die Beziehung zwischen Massenmedien und Staatsgewalt ist für die Bildung eines politischen Problembewußtseins in der Gesellschaft entscheidend. Ihre Interaktion läßt Rückschlüsse auf die Struktur und das Aussehen der politischen Öffentlichkeit zu und damit auch auf den Stand der Demokratisierung der Bundesrepublik Deutschland. Die verordnete Pressefreiheit und die reale Freiheit von Presse und Rundfunk klaffen auseinander, was am Beispiel der Berichtserstattung über "Ausländerintegration" und "Autobahnzubringer-Nord" in Berlin aufgezeigt wird. rk/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1984), 232 S., Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; FU Berlin 1983)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 52