Zur Problematik des Mischbetiebes von Personen- und Güterzügen bei hohen Geschwindigkeitsunterschieden.

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0013-2845

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IRB: Z 1623

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Abstract

Die Bestrebungen, im Schienenpersonenfernverkehr mit den Spitzenprodukten hohe Geschwindigkeiten zu fahren, haben zur Folge, daß sich das Geschwindigkeitsspektrum dieser Züge immer mehr von den der übrigen Reise- und Güterzüge abhebt. Im kontinuierlichen Mischbetrieb führt eine starke Spreizung der Geschwindigkeitsunterschiede zu einer Minderung der Streckenkapazität und zu immer höheren Anforderungen an die Betriebsführung. Der Beitrag untersucht die Problematik des Mischbetriebes und versucht, in allgemeinen Schlußfolgerungen die Grenzen des Mischbetriebes aufzuzeigen.

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Eisenbahntechnische Rundschau

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Nr.5

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S.351-360 (8 S.)

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