Motorisierter Individualverkehr in Karlsruhe. Kognition und Einstellung der Verkehrsteilnehmer und objektiver Bedingungen der Verkehrsmittelwahl.

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Karlsruhe

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ZLB: 98/4337-4

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Abstract

Die empirischen Analyse des motorisierten Individualverkehrs in Karlsruhe will Zusammenhänge zwischen Verhalten, Einstellungen, soziodemogaphisch-ökonomischen und räumlich infrastrukturellen Gegebenheiten der Verkehrsteilnahme untersuchen, um daraus die Größe eines Umsteigepotenzials vom Pkw auf den ÖPNV beschreibend abschätzen zu können. Sie basiert auf einer von der Autorin konzipierten und durchgeführten Befragung von Haushalten, in denen regelmäßig ein Pkw für Binnenfahrten verwendet wird. Die Ergebnisse werden in einem Modell zur Beschreibung des Umsteigepotenzials zusammengeführt, so dass ein Indikator der Umstiegswahrscheinlichkeit abgeleitet werden kann. Die ursprüngliche Annahme, die auch wiederholt in der Literatur geäußert wird, dass das Festhalten am Pkw auf einer verzerrten Wahrnehmung der zur Verfügung stehenden Alternativen beruht und mit einer entsprechenden Verbesserung der Information beseitigt werden könnte, erwies sich als falsch. goj/difu

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VI, 133 S.

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